30 Anfragen pro Woche - viel Arbeit für Tierschutzbeauftragte

Berlin (dpa/bb) - Geköpfte Schwäne, ertrunkene Eichhörnchen oder gequälte Rennpferde - Berlins Tierschutzbeauftragte Diana Plange bekommt jede Woche etwa 30 Anfragen von besorgten Berlinern zu Problemen rund um Tiere in der Stadt. Seit einem Jahr ist die erste hauptamtliche Tierschutzbeauftragte im Dienst. Ihre Stelle ist bei der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz angesiedelt. «Wir haben sehr viele Themen angestoßen. Die meisten Früchte der Arbeit werden wir wohl im zweiten Jahr sehen», sagte Plange der Deutschen Presse-Agentur. Rund 50 Themen hatte sie zu Beginn ihrer Amtszeit auf der Liste. «Gefühlt habe ich bereits 200 in Angriff genommen», so die 63-Jährige.

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